Familien sind so vielfältig wie unsere Gesellschaft – auch in ländlichen Räumen. Regenbogenfamilien gehören selbstverständlich dazu, sind jedoch insbesondere in ländlichen Räumen oft mit besonderen Herausforderungen konfrontiert: fehlende Sichtbarkeit, Unsicherheiten im Zugang zu Angeboten oder unzureichend vernetzte Unterstützungsstrukturen.
Genau hier setzten wir an!
Wir bringen zentrale Akteur*innen aus Kommunen an einen Tisch: familiennahe Dienste, Verwaltung, Beratungsstellen, freie Träger, Familienverbände und Regenbogenfamilien selbst.
In einem kompakten, praxisnahen Prozess begleiten wir dabei, bestehende Angebote weiterzuentwickeln oder neue Angebote zu initiieren und passgenaue Unterstützungsstrukturen aufzubauen.
Was bietet das Projekt der Kommune bzw. dem Kreis?
- Fachliche Impulse und Sensibilisierung für die Lebensrealitäten von Regenbogenfamilien
- Strukturierte Vernetzung relevanter Akteur*innen vor Ort
- Konkrete Ansätze zur Weiterentwicklung bestehender Angebote
- Stärkung der Handlungssicherheit Ihrer Fachkräfte
- Sichtbare Positionierung als familienfreundliche, queersensible Kommune
So läuft die Teilnahme ab:
- Gemeinsamer Auftakt und Analyse der lokalen Bedarfe
- Praxisnahe Workshops und Austauschformate
- Entwicklung konkreter Perspektiven für die Kommune/den Kreis
- Abschluss mit klaren Ergebnissen und Perspektiven zur Verstetigung
Der Mehrwert für Kommunen und Kreise:
Sie profitieren von fachlicher Begleitung und dem Austausch mit anderen Beteiligten – und schaffen gleichzeitig nachhaltige Verbesserungen für Familien vor Ort.
Gestalten Sie eine Kommune, in der alle Familien willkommen sind.
Interessiert?
Sie arbeiten und/oder leben in einem ländlichen Raum in NRW und möchten, dass Ihr Kreis/Ihre Kommune an unserem Angebot teilnimmt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Ihre Ansprechperson: Birgit Brockerhoff
Mail: info@regenbogenfamilien.nrw
Tel: 0155 65119287
Auftaktveranstaltungen im Kreis Kleve
Der Kreis Kleve ist Modell-Kreis dieses Vorhabens. Im Oktober 2026 finden im Kreis Kleve zwei Schulungstage in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Kleve statt.
